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VPN-Veteran zurück auf dem Prüfstand

CyberGhost VPN: Wie gut schlägt sich der VPN-Klassiker im Test?

Im Test legen wir die Stärken und Schwächen von CyberGhost VPN schonungslos offen.
Im Test legen wir die Stärken und Schwächen von CyberGhost VPN schonungslos offen. Foto: Cyberghost, iStock.com/putilic
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7. April 2026, 15:57 | Lesezeit: 11 Minuten

Als einer der ältesten VPN-Anbieter kann CyberGhost auf mehr als 15 Jahre Markterfahrung verweisen. Doch genügt diese Historie, um im harten Wettbewerb weiterhin zu bestehen? Wir schicken den altbewährten Tarnservice erneut in den Test.

CyberGhost VPN zählt zu den etablierten Anbietern im VPN-Markt und gehört zu den ersten Diensten, die sich auf den Schutz der Online-Identität spezialisiert haben. In früheren Tests überzeugte der Anbieter regelmäßig mit soliden Ergebnissen. Angesichts der wachsenden Konkurrenz im VPN-Segment reichen diese Meriten jedoch nicht aus. Der Dienst muss zeigen, dass er auch im Jahr 2026 noch mit modernen Funktionen, guter Leistung und zeitgemäßer Sicherheit mithalten kann.

CyberGhost: Wie sicher ist der VPN-Dienst?

Beim Thema Sicherheit macht CyberGhost VPN keine halben Sachen. Der Dienst nutzt eine starke Verschlüsselung nach dem AES-256-Standard. Etwas komplex wirkt dagegen die Auswahl der unterstützten VPN Protokolle, da nicht jede Variante auf allen Plattformen verfügbar ist. Die Desktop Programme für Windows, macOS und Linux arbeiten mit OpenVPN, IKEv2 und seit Version 8 auch mit dem modernen WireGuard-Protokoll, das auf allen Plattformen bereitsteht.

In der Android App können Nutzer zwischen WireGuard und OpenVPN wählen, während auf iPhones und iPads IKEv2 zum Einsatz kommt. Die älteren Verfahren PPTP und L2TP IPSec hat CyberGhost aus Sicherheitsgründen gestrichen. Insgesamt liefert der Anbieter damit ein zeitgemäßes und solides Sicherheitskonzept.

Die sehr große Länderauswahl von CyberGhost VPN macht es einfach, Geoblocking zu umgehen.
Die sehr große Länderauswahl von CyberGhost VPN macht es einfach, Geoblocking zu umgehen. Foto: Wie ist meine IP

Große Länderauswahl

CyberGhost VPN stellt insgesamt 125 Standortoptionen in 100 Ländern bereit. Besonders umfangreich ist das Angebot in den USA: Dort stehen gleich elf Städte zur Auswahl, darunter New York, Los Angeles und Miami. Auch Regionen, die viele Konkurrenten nur begrenzt abdecken, sind vertreten, etwa Teile Afrikas oder des asiatisch-pazifischen Raums.

Wie viele Server CyberGhost insgesamt betreibt, nennt der Anbieter inzwischen nicht mehr. Das ist jedoch nicht zwingend ein Nachteil. Für die tatsächliche Geschwindigkeit spielen Faktoren wie Hardware und Netzwerkanbindung eine größere Rolle als die reine Anzahl der Server. Laut CyberGhost wurde ein Großteil der Infrastruktur bereits auf 10-Gbit-Server umgestellt. Welche Auswirkungen das in der Praxis hat, zeigen wir im Abschnitt zur Geschwindigkeit.

Spezial-Server für Streaming, Torrents und Gaming

Ein zentrales Merkmal von CyberGhost VPN ist seit Jahren die Auswahl an speziell eingerichteten Streaming-Servern. Diese sind darauf ausgelegt, Geoblocking bei verschiedenen Streaming-Diensten zu umgehen. Teilweise sind sie sogar für bestimmte Geräte optimiert, etwa für den Fire TV Stick. Die Liste unterstützter Plattformen ist lang und deckt die meisten relevanten Anbieter ab. Wie zuverlässig das Entsperren im Alltag funktioniert, zeigen wir weiter unten im Test.

Auch für Peer-to-Peer-Netzwerke stellt CyberGhost VPN eigene Server bereit. In solchen Netzwerken laden Nutzer Dateien herunter und stellen gleichzeitig Inhalte für andere bereit, wodurch die eigene IP-Adresse sichtbar werden kann. Die speziell gekennzeichneten P2P-Server sollen die Rückverfolgbarkeit erschweren. Eine Portweiterleitung bietet CyberGhost allerdings nicht an. Wichtig bleibt: In solchen Netzwerken ist Vorsicht geboten. Neben legalen Dateien kursieren dort oft auch urheberrechtlich geschützte Inhalte, deren Download auch mit VPN nicht erlaubt ist.

Spezial-Server für Streaming sollen TV-Livestreams und Streamer aus anderen Ländern zugänglich machen.
Spezial-Server für Streaming sollen TV-Livestreams und Streamer aus anderen Ländern zugänglich machen. Foto: Wie ist meine IP

Für Gamer gibt es ebenfalls dedizierte Server. Die Auswahl fällt hier etwas kleiner aus als bei Streaming oder Torrents. Aktuell stehen entsprechende Standorte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA bereit.

Eine Besonderheit im Angebot sind die sogenannten NoSpy-Server. Diese befinden sich in einem eigenen Rechenzentrum des Unternehmens in Bukarest und werden ausschließlich von CyberGhost-Mitarbeitern betrieben. Laut Anbieter soll dies den Schutz der Privatsphäre zusätzlich erhöhen, da keine externen Betreiber Zugriff auf die Systeme haben.

Eigene DNS Server

In den Privatsphäre-Einstellungen findet sich die Option „DNS-Leaks vorbeugen“. Diese sollte dauerhaft aktiviert bleiben, damit DNS-Anfragen nicht außerhalb des VPN-Tunnels verarbeitet werden und dadurch möglicherweise Ihre echte IP-Adresse sichtbar wird. CyberGhost setzt hierfür auf eigene DNS-Server, um das Risiko solcher Datenlecks zu reduzieren. Im Test traten keine DNS-Leaks auf.

Kill-Switch

Eine wichtige Schutzfunktion ist der sogenannte Kill-Switch. Er sorgt dafür, dass der gesamte Datenverkehr sofort gestoppt wird, wenn die VPN-Verbindung unerwartet abbricht. CyberGhost VPN nutzt hier eine komfortable Lösung, die bei Verbindungsproblemen automatisch greift. Im Gegensatz zu manch anderen Konkurrenten ist der Kill-Switch bereits ab Werk aktiviert. Nutzer müssen also nichts einstellen, können die Funktion bei Bedarf aber abschalten.

Wer viel unterwegs ist, profitiert vom flexiblen WLAN-Schutz von CyberGhost VPN.
Wer viel unterwegs ist, profitiert vom flexiblen WLAN-Schutz von CyberGhost VPN. Foto: Wie ist meine IP

Konfigurierbarer WLAN-Schutz

Der WLAN-Schutz lässt sich flexibel konfigurieren. Sie können getrennt für sichere und ungesicherte Netzwerke festlegen, wie sich die App beim Verbinden verhalten soll. So lässt sich etwa einstellen, dass sich das VPN in offenen WLAN-Netzen automatisch aktiviert. Das ist besonders sinnvoll etwa in Hotels, Cafés oder an Flughäfen.

Zusätzlich kann CyberGhost in solchen Netzwerken automatisch einen zufälligen Port verwenden, um die Verbindung stabiler zu machen. Ergänzend gibt es einen integrierten Blocker gegen Werbung, Tracking und Schadsoftware. Diese Funktion lässt sich ebenfalls in den Privatsphäre-Einstellungen einschalten.

Keine Stealth-Funktionen und kein Multi-Hop

Auf spezielle Tarntechniken und Multi-Hop-Verbindungen verzichtet CyberGhost VPN weiterhin. Solche Funktionen sind vor allem in Ländern mit strenger Internetzensur relevant. In Staaten wie China oder Iran ist der Dienst deshalb nur eingeschränkt nutzbar. Bei einer Multi-Hop-Verbindung wird der Datenverkehr über mindestens zwei VPN-Server geleitet. Das kann die Anonymität erhöhen, geht aber meist zulasten der Geschwindigkeit.

Verbesserungsbedarf gibt es auch beim Split-Tunneling auf dem Desktop. Dort lässt sich die Funktion nur für einzelne Websites nutzen, nicht für komplette Apps. In der Android-Version ist Split-Tunneling hingegen auch für Apps verfügbar. Nutzer bestimmen dort, welche Programme über das VPN laufen und welche direkt über die normale Internetverbindung gehen. Im Desktop-Client können Sie immerhin festlegen, dass bestimmte Programme automatisch eine VPN-Verbindung starten, sobald sie geöffnet werden.

In den "Smart Rules" legen Sie Ausnahmen fest, welche Websites außerhalb des VPN-Tunnels geöffnet werden dürfen (Split-Tunneling).
In den „Smart Rules“ legen Sie Ausnahmen fest, welche Websites außerhalb des VPN-Tunnels geöffnet werden dürfen (Split-Tunneling). Foto: Wie ist meine IP

Datenschutz und Transparenz des Anbieters

CyberGhost VPN hat seinen Firmensitz in Rumänien und verfolgt laut eigenen Angaben eine strikte No-Logs-Policy. Demnach speichert der Anbieter keine verwertbaren Nutzerdaten. Nach Unternehmensangaben wurde diese Praxis mehrfach vom Wirtschaftsprüfer Deloitte überprüft, zuletzt im Mai 2024. Einige Konkurrenten wie NordVPN oder ExpressVPN lassen solche Prüfungen allerdings jedes Jahr durchführen.

Der Standort Bukarest gilt aus Datenschutzsicht als Vorteil, da Rumänien nicht Teil einer internationalen Geheimdienst-Allianz wie den Five Eyes ist. Ganz ohne technische Daten kommt aber auch CyberGhost nicht aus. Laut Anbieter speichert der Dienst lediglich Informationen über die Anzahl der gleichzeitig aktiven Geräte. Solche Verwaltungsdaten sind auch bei anderen VPN-Diensten üblich.

Zusätzlich setzt CyberGhost auf sogenannte RAM-only-Server. Diese speichern Daten ausschließlich im Arbeitsspeicher. Da dieser beim Neustart automatisch gelöscht wird, können keine dauerhaften Protokolle entstehen. Eine langfristige Speicherung sensibler Informationen wird dadurch technisch erschwert.

Test der Geschwindigkeit

In unserem Testlabor musste CyberGhost VPN in einem 24-Stunden-Dauertest seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Dabei wurden Download- und Upload-Geschwindigkeit sowie die Latenz über einen deutschen Server gemessen. Zusätzlich überprüften wir, ob es im Laufe des Tests zu Verbindungsabbrüchen kam.

Das Ergebnis fällt sehr positiv aus: Beim Download sank die Geschwindigkeit im Durchschnitt nur um 3,9 Prozent im Vergleich zur Internetverbindung ohne VPN. Damit sicherte sich CyberGhost Platz zwei im Testfeld. Noch schneller war lediglich Proton VPN mit einem Verlust von 2,4 Prozent. Beim Upload zeigte sich ein etwas stärkerer Rückgang von rund 6,8 Prozent, was ungefähr dem Niveau des Vorjahres entspricht.

Besonders stark präsentierte sich CyberGhost VPN bei der Latenz. Mit durchschnittlich etwa 15 Millisekunden lag der Ping praktisch auf dem Niveau der normalen Internetverbindung. Online-Spiele, Videokonferenzen und Livestreams liefen im Test stabil und ohne spürbare Verzögerungen.

Neben Disney Plus und Netflix entsperrt CyberGhost VPN auch HBO Max USA, wo die Auswahl an Streaming-Titeln größer ist als in Deutschland.
Neben Disney Plus und Netflix entsperrt CyberGhost VPN auch HBO Max USA, wo die Auswahl an Streaming-Titeln größer ist als in Deutschland. Foto: Wie ist meine IP

Funktioniert Streaming mit CyberGhost VPN?

Streaming-Dienste wie Netflix beschränken ihre Inhalte häufig auf bestimmte Länder. Möglich macht das sogenanntes Geoblocking. VPN-Anbieter versuchen wiederum, diese Sperren zu umgehen. Im Test prüften wir, wie zuverlässig CyberGhost VPN Inhalte aus verschiedenen Regionen zugänglich macht. Wichtig: Solche Ergebnisse sind immer nur eine Momentaufnahme, da Streaming-Anbieter ihre Sperrmechanismen jederzeit anpassen können.

Neben den im Test geprüften Plattformen bietet CyberGhost weitere Streaming-Server für unterschiedliche Dienste und Regionen an. Dazu zählen unter anderem ESPN+, Spotify oder YouTube sowie regionale Angebote wie Canal+, Globo oder Fox Sport in Brasilien.

CyberGhost mit Netflix und Co.

Im Test ermöglichte CyberGhost VPN den Zugriff auf mehrere Netflix-Regionen, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, Japan und Deutschland. Auch die US-Mediatheken von HBO Max und Disney Plus ließen sich entsperren. Schwieriger wurde es hingegen beim Entsperren deutscher Mediatheken aus dem Ausland. Für diese stellt CyberGhost keine eigenen Streaming-Server bereit. Über normale Server funktionierte der Zugriff auf HBO Max und Disney Plus ebenfalls nicht immer zuverlässig.

Das Konzept mit dedizierten Servern für bestimmte Dienste oder Geräte hat allerdings auch Nachteile. Ist ein gewünschter Streaming-Anbieter nicht explizit aufgeführt, bleibt oft nur der Versuch über reguläre Server oder über andere dedizierte Server in derselben Region. Konkurrenten wie NordVPN oder Surfshark verfolgen hier einen anderen Ansatz und setzen auf ein flexibleres System ohne spezielle Streaming-Server.

Livestreams und Mediatheken ausländischer TV-Sender (hier BBC) lassen sich mit CyberGhost ebenfalls empfangen.
Livestreams und Mediatheken ausländischer TV-Sender (hier BBC) lassen sich mit CyberGhost ebenfalls empfangen. Foto: Wie ist meine IP

Livestreams und Mediatheken

Bei Live-Fernsehen zeigte CyberGhost VPN eine starke Leistung. Deutsche TV-Programme ließen sich im Ausland über einen deutschen Server problemlos abrufen, etwa über die Mediatheken von ARD oder ZDF. Auch Angebote wie SRF aus der Schweiz sowie ORF und Servus TV aus Österreich funktionierten im Test. Gleiches gilt für BBC iPlayer aus Großbritannien oder Rai Play aus Italien. Besonders für Sportfans kann das interessant sein, da dort regelmäßig große Events wie die Formel 1 frei empfangbar sind.

Smart DNS für Geräte ohne VPN Unterstützung

Für Geräte, auf denen sich kein VPN installieren lässt, etwa manche Smart-TVs, stellt CyberGhost einen Smart-DNS-Dienst bereit. Dabei werden Standortinformationen über spezielle DNS-Server umgeleitet. CyberGhost VPN bietet dafür Server in den USA, Großbritannien, Japan, den Niederlanden und Deutschland an. Die Einrichtung erfolgt über das Benutzerkonto auf der Website des Anbieters.

Die Programmoberfläche macht es dem User leicht, eine Verbindung zum Wunschland aufzubauen.
Die Programmoberfläche macht es dem User leicht, eine Verbindung zum Wunschland aufzubauen. Foto: Wie ist meine IP

CyberGhost VPN einrichten und nutzen

Die Programme für Windows und macOS laden Sie direkt von der Website des Anbieters herunter. Unter Linux erfolgt die Installation über die Kommandozeile, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt CyberGhost auf seiner Website bereit. Für Smartphones und Tablets gibt es Apps im Google Play Store und im Apple App Store. Alternativ lässt sich der VPN-Dienst auch auf kompatiblen Routern einrichten.

Die Benutzeroberfläche ist grundsätzlich einsteigerfreundlich gestaltet. An einigen Stellen könnten die Erklärungen jedoch ausführlicher ausfallen. Zudem sind bestimmte Einstellungen auf mehrere Menüs verteilt, was die Orientierung etwas erschwert. Die integrierte Suchfunktion zeigt in Version 8 nur noch Server an und listet nicht mehr einzelne Funktionen wie früher. Praktisch sind dagegen die automatische Verbindung mit dem besten verfügbaren Server sowie die Möglichkeit, Favoriten zu speichern. Detaillierte Serverinformationen wie Auslastung oder Ping blendet die Software inzwischen allerdings nicht mehr ein.

Was kostet CyberGhost? Die Preise und Abos

CyberGhost bietet verschiedene Laufzeiten an, verzichtet jedoch auf ein klassisches 1-Jahres-Abo. Neben dem Monats-Abo stehen ein 6-Monats-Tarif und ein 2-Jahres-Tarif zur Auswahl. Der Funktionsumfang ist in allen Varianten identisch. Auf der Website nennt der Anbieter zunächst Nettopreise. Die folgenden Beträge enthalten bereits die 19 Prozent Mehrwertsteuer.

  • 1 Monat für 14,27 Euro
  • 6 Monate für 49,91 Euro (8,32 Euro/Monat)
  • 2 Jahre für 67,76 Euro (2,42 Euro/Monat, 4 Gratis-Monate inklusive)

Nach Ablauf der Aktionslaufzeit verlängert sich das 2-Jahres-Abo automatisch zum regulären Preis, sofern Sie es nicht rechtzeitig kündigen.

Dedizierte IP Adresse gegen Aufpreis

Optional bietet CyberGhost eine dedizierte IP-Adresse an, die ausschließlich einem einzelnen Nutzer zugeordnet ist. Laut Anbieter bleibt die Anonymität dabei durch ein spezielles Token-System gewahrt.

CyberGhost kostenlos testen

Eine dauerhaft kostenlose Version gibt es bei CyberGhost VPN nicht. Nutzer von Windows und macOS können den Dienst einen Tag lang kostenfrei testen. Auf Android-Geräten beträgt die kostenlose Probephase drei Tage, auf iOS sieben Tage. Zusätzlich gilt eine Geld-zurück-Garantie. Beim Monatsabo haben Sie 14 Tage Zeit, bei längeren Laufzeiten sogar bis zu 45 Tage.

CyberGhost VPN im Test: Fazit

CyberGhost VPN punktet im Test mit hoher Geschwindigkeit, moderner Protokollunterstützung, starker Verschlüsselung und einer überprüften No-Logs-Policy. Auch beim Streaming liefert der Dienst in vielen Fällen gute Ergebnisse. Die Serverauswahl ist groß und die Bedienung überwiegend unkompliziert. Einige Zusatzfunktionen wie Multi-Hop oder spezielle Tarntechniken fehlen jedoch. Für typische Alltagsanwendungen bleibt CyberGhost dennoch eine überzeugende Wahl, vor allem bei längeren Laufzeiten zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

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