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Labortest bestätigt: Diese FritzBox-Router sind echte Preis-Leistungs-Kracher!

Foto: COMPUTER BILD (KI generiert), FRITZ!
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12. Mai 2026, 15:36 | Lesezeit: 3 Minuten

Es muss nicht immer das Premium-Produkt sein: Auch preiswerte Fritzbox-Router reichen für normale Haushalte oft komplett aus, egal ob DSL- oder Glasfaser-Anschluss. Die Experten von COMPUTER BILD haben verschiedene Geräte getestet, wir zeigen die Preis-Tipps.


Preis-Leistungs-Sieger DSL: FritzBox 7530 AX

Die FritzBox 7530 AX positioniert sich als günstiger DSL-Router mit Wifi 6 und richtet sich an kleinere Haushalte, die moderne Technik ohne Oberklasse-Preis suchen. Mit einer UVP von 169 Euro und einem Marktpreis von aktuell rund 141 Euro (Stand: 12. Mai 2026) mausert sie sich im Test zum Preis-Leistungs-Sieger bei den DSL-Routern.

Wifi 7 gibt es hier zwar nicht, im Test liefert das Modell im Nahbereich aber bis zu 925 Mbit/s im 5-GHz-Band sowie bis zu 361 Mbit/s bei 2,4 GHz. Zur Ausstattung zählen vier Gigabit-LAN-Ports, Mesh-Unterstützung, Supervectoring 35b bis 250 Mbit/s und eine integrierte DECT-Basis. Der Stromverbrauch liegt bei niedrigen 4,8 Watt. Für kleine Haushalte ist dieses Paket völlig ausreichend.

Abstriche gibt es bei der teils geringen Reichweite mit Wifi 6 sowie beim langsamen USB-2.0-Port, der im Test nur rund 20 MB/s erreicht. Insgesamt bietet das Modell jedoch ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung und Ausstattung zum Preis. Wer einen modernen Router mit solider Leistung unterhalb der Oberklasse sucht, erhält hier ein überzeugendes Gesamtpaket.

Zum vollständigen Test der FritzBox 7530 AX bei COMPUTER BILD geht es hier.

Preis-Leistungs-Sieger Glasfaser: FritzBox 5530 Fiber

Wer einen Glasfaser-Anschluss hat, sollte sich das Mittelklasse-Modell FritzBox 5530 Fiber anschauen. Im Vergleich mit den Top-Modellen von Fritz ist die Reichweite hier geringer, auch bei den Anschlüssen gibt es ein paar Abstriche. Aber im Labor überzeugte die 5530 mit extrem hohem WLAN-Tempo im Nahbereich: Per 5 GHz erreichte sie durchschnittlich 1.135 Mbps im Senden und 1.007 Mbps im Empfangen. Auch die Unterstützung von Wifi 6, ein integriertes Glasfasermodem für AON- und GPON-Anschlüsse sowie zahlreiche Funktionen wie Mesh-Optimierung und DECT-Basis zählen zur Ausstattung. Abstriche müssen Käufer hingegen bei der Reichweite, der Anzahl der LAN-Ports (nur drei mit einmal 2,5 und zweimal 1 Gigabit) und beim fehlenden USB-Anschluss machen.

Unterm Strich bietet die 5530 viel Leistung für aktuelle Glasfaser-Tarife bis 1.000 Mbps, richtet sich aber klar an Haushalte mit überschaubarem Anschlussbedarf und guter Router-Positionierung. Wer maximale Reichweite oder umfangreiche Anschlussvielfalt erwartet, muss zu teureren Modellen greifen.

Zum vollständigen Test der FritzBox 5530 Fiber bei COMPUTER BILD geht es hier.

Preis-Leistungs-Sieger Cable: FritzBox 6670 Cable

Die FritzBox 6670 Cable mit integriertem Kabelmodem positioniert sich als günstiger Einstieg in die Wifi-7-Welt. Im WLAN-Tempo bleibt das Gerät zwar hinter den Erwartungen an Wifi 7 zurück, insbesondere wegen der fehlenden 6-Gigahertz-Frequenz. Stattdessen verwendet die FritzBox wie gewohnt die 2,4- und 5-Gigahertz-Bänder. Gleichzeitig zeigte der Test von COMPUTER BILD, dass ältere Standards wie Wifi 6 teilweise höhere Transferraten erzielten – das allerdings von einigen Faktoren abhängig ist.

Damit liefert die 6670 kein Leistungswunder, aber ein technisch breites Ausstattungspaket, besonders mit der Integration von ZigBee, damit smarte Haushaltsgeräte sich direkt mit der Fritzbox verbinden können.

Zum vollständigen Test der FritzBox 6670 Cable bei COMPUTER BILD geht es hier.

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